Für unsere heutige Situation genügt diese Erkenntnis jedoch noch nicht.
Um zu verstehen, was zu tun ist, müssen wir das Geheimnis der großen
Evolutionssprünge, d.h. also der großen Intensitätssprünge im
Informationsfluß erkennen.
Wir erkennen relativ schnell, daß ein solcher Sprung immer dann geschah,
wenn durch das Zusammentreten oder die Begegnung bisher unvereinbarer
Informationsflüsse eine völlig neue Qualität, eine neue Synergie, eine neue
Intensität von Information zustande kam. Diese Verdichtung von Evolution und
Information geschah in folgenden Schritten, wobei aber zwei verschiedene Qualität
solcher Schritte zu beachten sind: Einem Schritt der Verbindung verschiedener
Informationsformen folgte jeweils immer ein Schritt der Verbindung gleicher
Informationsformen:
So entstand vermutlich die uns bekannte Materie, als durch das
Zusammentreten von vorher isolierten elementaren Wechselwirkungen (die starke
und die schwache Kernwirkung, die elektromagnetische und die Gravitationswirkung)
eine Verdichtung dieser elementaren Wechselwirkungen, sprich Informationen
geschah. Diese Komplexität von Information ermöglichte die Entstehung von
Sonnen und instellaren Materien. (Die Suche nach nur einer elementaren Kraft
oder Gleichung als Grundlage des uns bekannten Universums erweist sich so
eventuell als Fehlschluß; es wäre vielmehr danach zu suchen, welche
Informationssynergien sich jeweils in den vier elementaren Wechselwirkungen
verbergen).
Es entstand das biologische Leben, die Organismen der Zellen, Mehrzeller
und ersten Pflanzen, als durch das Zusammenkommen der bisher isolierten
Informationssysteme von Nukleinsäuren und Eiweißkörpern ein informationeller
Hyperzyklus zustande kam (siehe Manfred Eigen, Das Urgen).
Doch erst ein weiterer Informationsverdichtungssprung ermöglichte die
Herausbildung der komplexeren Tiere bis hin zu den ersten Vormenschenhorden.
Ungefähr eine Vertausendfachung des Informations- und damit des
Evolutionstempos wurde möglich, als sich mit der geschlechtlichen Fortpflanzung
eine Synergie zwischen den vorher
isolierten Organismen entwickelte. Der Volksmund nennt diese, auch in den Augen
der sich begegnenden Tiere sichtbare dichte Informationsqualität „Seele“.
Wissenschaftlich gesehen nennt man diese neue Informationsqualität die „Psychische“.
Mensch und Gesellschaft entstanden ebenfalls durch das Zusammentreten
zweier bisher isolierter Informationssysteme. Das Informationssystem der Tiere
trat in Wechselwirkung mit einem offenen, vermutlich universellen
Informationsfeld, welches den gesamten Kosmos durchdringt. Die alten Weisen
nannten dies universelle Informationsfeld Chi oder Prana oder Weltäther, die
moderne Wissenschaft erfaßt es als „Psi- oder Nullpunktfeld“ (siehe Ervin
Laszlo, Kosmische Kreativität). Die Verbindung dieser beiden Informationsqualitäten
des Tieres und des offenen Universums nennen wir „Bewußtsein“ oder „Geist“.
Diese Informationssynergie von tierisch-menschlichem Organismus und offenem
Universum ermöglichte es, immer neue außermenschliche Wirklichkeiten für die
Bedürfnisse des menschlichen Lebens nutzbar zu machen und immer komplexere
Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme zu entwickeln.
Doch, wie oben anhand der gegenwärtigen Weltprobleme gezeigt, ist diese
Informationsqualität ungenügend, um eine relative Harmonie innerhalb dieser
von seelischen Lebensinteressen und Kosmos in Bewegung gesetzten Komplexität zu
ermöglichen. Die modernen Medien erzeugen zwar eine uns bisher völlig
unbekannte Informationsgeschwindigkeit, millionenfach schneller als bisher können
Informationen verarbeitet und transportiert werden, doch offenbar verbleibt
diese gesteigerte Geschwindigkeit im Rahmen der bisherigen Informationsqualität,
die Medien transportieren schnell, doch nur einige wenige Frequenzen der
Informationsformen, es ist keine wirklich neue Informationsdichte.
Es bedarf eines neues Sprunges in der Informationsintensität. Folgen
wir der Logik der bisherigen Evolutionssprünge, bei welchen nach einem
Zusammentreten verschiedener Informationsqualitäten immer eine Verdichtung
durch eine neue Synergie zwischen den
im ersten Schritt neugebildten Formen folgte, dann ist folgendes zu erwarten:
Der bevorstehende Evolutionsschritt ereignet sich durch die
Herausbildung einer neuen Informationsqualität zwischen den Menschen. Wie ist dies denkbar und was bedeutet dies?
Jedes menschliche Individuum verkörpert ein ungeheures Maß an
Informationsdichte. Auch wenn moderne Computersysteme schnell sind und große
Datenmengen fassen, so sind sie diese Informationsströme doch winzig im
Vergleich zur Informationsdichte und -intensität, die in den nervalen,
neurohormonellen und anderen, uns erst zum Teil bekannten Informationsflüssen
des menschlichen Seins und Bewußtseins geschieht. Kein Computer ist in der Lage,
auch nur das Leben einer Zelle in ihrer Komplexität von inneren und äußeren
Prozessen zu steuern.
Wenn es nun gelingt, daß zwei solcher ungeheuer dichten und intensiven
Informationskomplexe, wie wir Menschen es sind, in eine wirkliche Synergie
treten, dann, in diesem Zwischen von
Ich und Du, ereignet sich eine weitere, im Vergleich zum einzelnen Menschen noch
unendlich intensivere Informationsverdichtung.
Da diese Entwicklung erst noch bevorsteht gibt es noch keinen ausgeprägten
Begriff dafür. Vorahnende Menschen nannten diese Qualität Freundschaft. So
schrieb Hölderlin: „Die Liebe gebar Jahrtausende lebendiger Völker, die
Freundschaft wird sie wiedergebären...Die Harmonie der Geister wird der Anfang
einer neuen Weltgeschichte sein“ (Hölderlin, in: Hyperion).
Wir durch den Zusammenschschluß von Sonnen und Materien zu
Planetensystemen und durch die genetische Einanderdurchdringung von Organismen
jeweils eine neue, viel komplexere, „dichtere“ oder intensivere Welt als bei
den vorher isolierten Materien und Organismen entstand, so wird durch den
resonanten Zusammenschluß menschlicher Individuen in all ihrer Informations-
und Komplexitätsfülle eine im Vergleich zur bisher bekannten Geschichte neue
Wirklichkeit entstehen.
Voraussetzung dafür ist jedoch, daß diese Begegnung zwischen Ich und
Du wenigstens einen Teil der Informationsfülle, die dem einzelnen Individuum
durch seine Synergie von psychischem Organismus und offenem Universum gegeben
ist umfaßt und daß eine wirkliche Resonanz, d.h. ein sich wechselseitig zu
neuer Qualität steigernder dauerhafter Informationsfluß entsteht.
Diese Hinweise sind wichtig, da Menschen immer auch die anderen, früheren
und geringer komplexen Informationsebenen verkörpern. Eine Begegnung zweier
Menschen in der organismisch-geschlechtlich Informationsebene bewirkt so nur
diese, genetisch-psychische Informationsverdichtung. Und eine kurzzeitige, die
Formen der Sprache und der bewußten, geistigen Sympathie nutzende Begegnung mag
einen Moment der neuen Möglichkeit erhaschen, läßt aber keine wirkliche, sich
in Resonanz steigernde Synergie entstehen.
Der wirkliche Zusammenfluß zwischen Ich´s und Du´s, die neue Informationsdichte und Seinsqualität,
die vermutlich spielend die vor der Menschheit stehenden Probleme lösen wird,
ist also gekennzeichnet durch Qualitäten wie „längerfristige und
wechselseitige geistige Resonanz“ und durch bewußte Entscheidung für diese
neue Qualität.
Intuitiv wissen die Menschen dies. Die größte oder tiefste innere
Sehnsucht betrifft nicht den Besitz von Dingen, nicht die Macht über andere
Menschen, auch nicht Sexualität oder Computerspiele. Es ist die Sehnsucht nach
der Seligkeit der Liebe, nach bewußter, resonanter, uns als ganzheitliches
Wesen erfassender, berührender und steigernder Liebe, d.h. nach Freundschaft
oder menschlicher Harmonie im Zwischen der Ich´s und Du´s.
Da diese Ahnung nicht neu ist und wohl allen geschichlichen Neuanfängen
und allen großen Religionen zugrunde lag, wegen Unbewußtheit jedoch immer
wieder in beschränktere Zwecke und Entwicklungen entglitt, sind noch zwei, eng
am Rande des Weges menschlicher Verbindungen liegende Gefahren zu benennen:
Erstens: Das Wechselspiel von Körper, Seele und Geist, welche zusammen
erst uns Menschen als Ganze ausmachen. Körper, Seele als Geist sind jeweils
verschiedene Informationsdichten, -formen und -dimensionen.
Körper ist die Vielfalt biologischer, genetisch-organismischer
Information;
Psyche oder Seele ist die Intensität genetisch-sexueller
Informationsintensität und
Geist die Fülle individuell-universeller Information.
Der Mensch ist die Verbindung dieser drei Informationsdimensionen. Aber
alle diese drei verschiedenen Evolutionsstufen haben auch „Eigeninteressen“.
So ist die eine Seite der Gefahr, daß die Begegnungen der Ich´s und Du´s
von den Interessen von Körper und Seele verzerrt, d.h. das Du nur für die
organismischen oder psychischen Informationsbedürfnisse des Ich benutzt und
damit die Qualität geistiger Kommunion nicht erreicht bzw. zerstört wird.
Andererseits gab es geschichtlich nicht wenige Versuche, diese erste
Gefahr durch Ausschaltung bzw. Unterdrückung von Körper und Psyche durch den
Geist zu verhindern. Da diese jedoch ebenfalls Informations- und Seinsqualitäten
sind, wurde damit „das Kind mit dem Bade ausgeschüttet“. Damit wurde immer
wieder die gerade auf diesen Ebenen fließende Resonanz mit der inneren und äußeren
Natur zerstört.
Selbstbewußt-freie Ich´s und Du´s werden so vermutlich den Pfad zwischen diesen Gefahren finden; d.h. in ihren Informationsflüssen oder Verbindungen weder den Eigeninteressen ihrer Körpersinne und Seelen zu folgen noch diese ausschließen, sondern ihnen ein freies Informationsspiel im weiten Raum des Geistes von Ich und Du ermöglichen.
Zweitens: Die Gefahr einer Verwirrung und Verwechslung des offen, freien
und informationsreichen Zwischen von Ich und Du mit den unfreien und viel beschränkteren
Formen der auf der organismisch-seelischen Informationsebene wirkenden Horden
und Gruppen. Das 20. Jahrhundert, welches wegen der fühlbaren Endzeit der
bisherigen, die angehäufte Komplexität und deren Probleme anhäufenden
Gesellschaften eine neue geschichtliche Evolutionsform suchte und versuchte, ist
gekennzeichnet von der Tragik dieser Irrtümer. Die
kommunistisch-stalinistischen wie die nationalsozialistisch-faschistischen
Bewegungen entfachten und benutzten die inneren Sehnsüchte nach harmonischeren
und menschlich-erfüllenderen Lebens-, Informations- und Evolutionsformen. Die
Unbewußtheit über die inneren Geheimnisse dieser Sehnsüchte führte jedoch
beide anfangs durchaus ambivalenten Ansätze zum Rückfall in vorindividuelle
Zeitalter. Statt der Entfaltung des Reichtums im Zwischen von Ich und Du kam es
zur für Hordeninformationformen typischen Machtstrukturen und ihrer Zerstörung
der freien Ich´s und Du´s im
Namen magisch-mythischer Gemeinschaftsrethorik.
Es ist hierbei interessant zu betonen, daß insbesondere Karl Marx
mehrfach darauf hinwies, daß der anstehende Sprung von der Vorgeschichte der
Menschheit in die eigentliche Menschheitsgeschichte, wo der entfremdete
verdinglichte Reichtum des Geldes durch den Reichtum wirklicher menschlicher
Beziehungen abgelöst wird, von dieser Gefahr gekennzeichnet ist (siehe Marx,
Grundrisse zur Kritik der Politischen Ökonomie).
Und Martin Buber, welcher in seinem Werk „Ich und Du“ erstmals die
Grundlagen dieser neuen Welt zu beschreiben versuchte, wies ebenso mehrfach
darauf hin: „Das wirkliche Leben zwischen Menschen und Menschen spielt sich
nicht in dem Abstraktum des Staates ab, sondern wesentlich da, wo ein
funktionelles, gefühlhaftes und geistiges Miteinander besteht...Dieses
wirkliche Leben ist heute verdrückt, zurückgedrängt, beiseite geschoben...verkümmert
ist die Dorf- und Stadtgemeinde zum Glieder eines Verwaltungsapparates, die
Genossenschaft zum Werkzeug einer Wirtschaftspartei, die Kameradschaft zum
Verein, die religiöse Einung zum kirchlichen Sprengel...es gilt, das wirkliche
Leben zwischen Menschen und Menschen freizumachen...Es gilt die Befreiung des
wirklichen Lebens zwischen Menschen und Menschen...zu Formen, in denen das Auf-Erden-Sein
menschlicher Wesen zu seiner Fülle kommt...Der Punkt, an dem die Problematik
aufbricht, ist weder das Verhältnis zur Idee noch auch das zur Gemeinschaft
noch auch das zur Arbeit...der Punkt ist das Verhältnis zum Menschen...Nicht um
Intimität geht es – diese stellt sich ein, wo sie sich einstellt, und fehlt,
wo sie fehlt; es geht um Aufgeschlossenheit. Eine echte Gemeinschaft braucht
nicht aus Menschen zu bestehen, die dauern miteinander umgehen; sie muß aus
Menschen bestehen, die für einander aufgeschlossen und bereit sind...
Es geht darum, ob wirkliche Beziehung zwischen den Menschen besteht und
ob die Wendung zum anderen wirklich ihn, in seinem Sein und seinem Sosein, meint.
Eine gemeinsame Sache bewirkt dies nicht von selbst.
Einerseits muß es eine wirkliche Beziehung von Menschen untereinander
geben, aber nicht weniger wichtig ist auf der anderen Seite die Distanz. Wenn
Gedränge und Gewohnheit herrschen, daß der Mensch seinen Mitmenschen nicht
mehr anschauen kann, verhindert dies wirkliche Beziehungen.
Es geht nicht um Nähe sondern um Beziehung, um echtes Gespräch,
Wechselbeziehung, Dialog. Ein Mensch muß er selbst sein, um in Beziehung zu
seinem Mitmenschen treten zu können, nur dann vermag er wesenhafte Gemeinschaft
mit dem Anderen zu erlangen.
Die Menschen, die nach Gemeinschaft begehren, begehren nach wahrhaftigem
Leben oder nach Gott. Alle Begier nach wahrer Verbundenheit geht nach Gott; und
alle Begier nach Gott geht nach der wahren Gemeinschaft. Die Menschen suchen
Gott, aber er ist nicht aufzufinden, denn er ist nicht „vorhanden“. Die
Menschen möchten Gott haben, aber er gibt sich ihnen nicht, denn er will nicht
besessen, sondern verwirklicht werden. Erst wenn die Menschen wollen werden, daß
Gott sei, werden sie die Gemeinschaft tun.“
So laßt uns denn das neue Abenteuer der Evolution beginnen, laßt uns
es wollen, erforschen und leben.
Laßt uns unsere Aufmerksamkeit, unsere materiellen, seelischen und
geistigen Ressourcen nicht weiter auf den falschen Wegen verausgaben und daran
verzweifeln, sondern für die Entwicklung dieser neuen, harmonischeren, freieren,
erfüllenderen und schöneren Welt verbinden.
Vermutlich war diese neue, nicht wissenschaftlich gewußte doch deutlich
geahnte Wirklichkeit auch das Wirkungsgeheimnis der vom ursprünglichen
Christentum motivierten Entwicklung: „Gott ist die Liebe...Wenn zwei oder drei
in meinem Namen zusammen sind, so bin ich mitten unter Euch...Und ihr werdet die
Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.“
Weitere gedankliche Ahnungen und Vorbereitungen eines solchen neuen
Zeitalters siehe bei Sappho, Sokrates, Plato, Jesus, Böhme, Fichte, Karoline, Hölderlin,
Marx, Solovev, Aurobindo, Chardin, Dolores la Chapelle, Bahro u.a.
Textautor: Maik Hosang
Humboldt-Universität zu Berlin
Sozialökologie, 10099 Berlin
e-mail: anmaik@gmx.net
Oder:
Der tiefere Sinn der Seligkeit der Liebe
Der große Sprung der Evolution:
Sappho
Eros (Sokrates)
Jesus: Zwei oder drei in meinem Namen zusammen...
Böhme
Fichte
Karoline
Hölderlin
Solovev
Buber
Marx
Chardin: Energie Liebe
Habermas (verschämt)
Dolores la Chapelle
Bahro
Letzte große, potentielle Beschleuniger zu
einem neuem Niveau von Komplexität, Tempo und Bewußtsein
war eine Integration: die Erfindung der geschlechtlichen Fortpflanzung.
Aller wirkliche Reichtum ist Reichtum der menschlichen Beziehungen...
Wie denkbar:
1.000.000.000.000 Dollar jährlich für Rüstung
780.000.000.000
Auch Lösung Rätsel zur Transzendenz des
Zinssystems.
Geld Symbol Reichtum, doch nicht wirklich,
Begegnung vielmehr...
Inhalt:
Einleitung
1.
Sehnsucht aller, Filme, Musik etc.
2.
Vordenker:
3. Bisher Evo:
Leben: Integration-Ko Gen-Eiweis, Zufall Mutation
Sex: Org. Integration-Ko zwei Gen-Eiweis:Vertausendfachung Tempo Evolution...
Mensch: Integration-Ko: Organismus-Geist: ICH_NICHT-Ich
Komm: Integration-Ko:Zwei Organismus-Geist: Ich-Nicht-Ich__Ich-Nicht-Ich
Bereits erstes Wort der Sprache aus Liebe...doch bisher vermischt mit Tier: Reaktion
Nicht ein Bewußtsein allein! Nicht ein Ich und ein Du allein, sondern Verunendlichung...
Mikrokosmos intensiviert Mikrokosmos
Diese
Intensivierung des Seins und Bewußtseins erleben wir als Seligkeit...
4. Begegnung:
Integration zwei Körper-Seele-Geist
Marx: Assoziation, nicht Kommune!
Von der Lust zur Freude
Vermutlich aus reiner Freude am Sein
schuf das Urseiende Myriaden Formen seiner Existenz
um sich myriadenhaft widerzubegegnen
und dabei die Freude dieses Seins myriadenhaft neu zu erleben.
Ein Mensch ist das möglicherweise komplexeste oder göttlichste Wesen dieses Universums.
Wenn zwei oder drei dieser komplexesten oder göttlichen Wesen sich wirklich begegnen, geschieht etwas wundersames:
Die Komplexität oder Göttlichkeit oder die Freude am Sein potenziert sich.
Welche Geheimnisse birgt dies?
Was sind Begegnungen?
Welcher Art gibt es sie?